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Hermann Schmitz

Hermann Schmitz
Adolf Hitler in der Geschichte
418 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-02803-5
€ 49.00
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DIESER TITEL IST LIEFERBAR!
Zum ersten Mal wird in diesem Buch die Stellung Hitlers in der Geschichte auf dem Hintergrund der abendländischen Tradition von Homer über das heidnische Altertum, das Christentum, die Aufklärung und die Gegenaufklärung gründlich und umfassend durchleuchtet. Die Analyse orientiert sich an vier Verfehlungen des abendländischen Geistes. Dem Verfasser nützen dabei seine umfangreichen früheren Veröffentlichungen zur systematischen Philosophie und zur Geschichte der Philosophie.
Hitlers Weltanschauung wird aus seiner Fronterfahrung entfaltet. Sowohl die Figur Hitlers als auch ihre faszinierende Wirkung auf die Deutschen seiner Zeit verlieren den Anschein der Unbegreiflichkeit und werden einer nüchternen, zugleich einheitlichen und vielseitigen Beurteilung zugänglich. Auch die durch die zerstörerische Wirksamkeit Hitlers freigelegten Perspektiven für die Zukunft der Kultur- und Lebensgestaltung werden erörtert.

Hermann Schmitz
Das Göttliche und der Raum
721 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03087-8
€ 79.90
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Hermann Schmitz
Der Gefühlsraum
560 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03085-4
€ 59.90
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Hermann Schmitz
Der Leib
631 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03082-3
€ 69.90
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Hermann Schmitz
Der Leib im Spiegel der Kunst
312 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03083-0
€ 49.90
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Hermann Schmitz
Der leibliche Raum
512 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03084-7
€ 59.90
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Hermann Schmitz
Der Rechtsraum
742 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03086-1
€ 79.90
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Hermann Schmitz
Der unerschöpfliche Gegenstand
528 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-02198-2
€ 59.00
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„...uns aber bist Du die volle, zahllose Blume, / Der unerschöpfliche Gegenstand.“ So spricht Rilke die Rose an. In das Zeichen dieser Worte rückt Schmitz mit dem Titel seines Buches die Grundzüge der Philosophie. Er rehabilitiert den Gegenstand, der betroffen macht (sowohl als Gegenüber wie als umgreifend-durchdringende Atmosphäre), gegen die in Europa seit Demokrit dominante reduktionistische Vergegenständlichung, die aus dem Abfall der vielsagenden Eindrücke im Subjekt eine Innenwelt (Seele, Bewußtsein) aufgeschüttet und so den genuinen Sinn der Subjektivität verdinglichend verzerrt hat. Er steigt mit phänomenologischen Begriffen zu der primären Betroffenheit ab, die jedem im Leben vertraut, aber durch die kulturspezifische Vergegenständlichung der Besonnenheit entzogen ist, und verfolgt von da aus Chancen und Richtungen der Distanzfindung und Orientierung. Er legt mit diesem Buch eine kürzere und übersichtliche Neufassung seines Werkes System der Philosophie (5 in 10 Bänden, 1964 bis 1980) in 9 Kapiteln vor: Einführung in die Philosophie, Ontologie, Anthropologie, Erkenntnistheorie, Chronologie (die Zeit), Choriologie (der Raum), Praktische Philosophie, Theiologie (das Göttliche) und Ästhetik.

Hermann Schmitz
Der Ursprung des Gegenstandes
425 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-02028-2
€ 79.00
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Hermann Schmitz
Die Aufhebung der Gegenwart
320 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03090-8
€ 39.90
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Enthält im Anhang den Text des Verfassers "Kritische Revision meines Werkes 'System der Philosophie'"!

Hermann Schmitz
Die Gegenwart
475 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03081-6
€ 59.90
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Mit einem Vorwort des Verfassers zur Studienausgabe 2005!

Hermann Schmitz
Die Liebe
234 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-02460-0
€ 39.90
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Liebe – nach Spinoza „Lust, begleitet von der Vorstellung einer äußeren Ursache“, nach der älteren Phänomenologie ein intentionaler Akt, der „zentrifugal dreizinkig vom liebenden Ich zum geliebten Gegenstand“ (Alexander Pfänder) geht – wird von Schmitz im Lichte seiner Neuen Phänomenologie als gemeinsame Situation charakterisiert, gefüllt mit einer Atmosphäre, die als Gefühl eine zentrierte Gestalt mit Verdichtungsbereich und (eventuell) Verankerungspunkt ist und in leiblich-affektivem Betroffensein gefühlt wird; während Situation und Atmosphäre gemeinsam sind, bleiben die Liebenden durch die Subjektivität dieses Fühlens radikal geschieden, zugleich aber in leiblicher Kommunikation aufeinander eingespielt. In sorfältiger Analyse weist Schmitz Chancen, Gefahren und Gebrechlichkeit der Liebe auf; dabei steht die geschlechtliche Paarliebe, der auch ein eingehendes, Marksteine setzendes Schlußkapitel „Zur Geschichte der Liebe“ gewidmet ist, im Vordergrund, doch werden auch andere Liebesformen (z. B. Gruppenliebe in der Familie oder der christlichen Gemeinde) berücksichtigt. Schmitz schließt: „Den Menschen zu helfen, in Wachheit zu lieben, das ist das Ziel, dem ich dieses Buch zudenke“.

Hermann Schmitz
Die Person
608 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03089-2
€ 69.90
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Hermann Schmitz
Die Wahrnehmung
272 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03088-5
€ 39.90
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Hermann Schmitz
Goethes Altersdenken im problemgeschichtlichen Zusammenhang
549 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-03142-4
€ 39.00
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„...Diese Untersuchung soll Goethe als philosophischen Denker behandeln. Die Zeit ist wohl vorüber, in der es nötig schien, sich deswegen zu rechtfertigen; zeigt sich doch (was meine Darstellung noch nachdrücklicher bestätigen wird), daß wenigstens sein Alterswerk ebenso ursprünglich in die Geschichte der Philosophie wie der Literatur hineingehört. Das Eigenartige in der Form dieses Werkes scheint gerade darin zu liegen, daß es sich gleich gut und schlecht nur als Dichtung, Philosophie, Naturforschung, Lebensweisheit und dgl. einstufen läßt, da es alle diese Zweige menschlicher Geistestätigkeit mehr oder minder ebenbürtig vereint, als eine „Kultur“ im vollen Sinn, wie Nietzsche treffend sagt...
Als ... Feld der größten Aufmerksamkeit scheint mir bei Goethes Denken die Altersphase besonders geeignet, aus der mengenmäßig etwa zwei Drittel seines Gesamtwerkes stammen. Erst hier erreicht er nämlich nach meiner Ansicht eine philosophische Eigenständigkeit, die es gestattet, eine überwiegend festgefügte, gründlich durchdachte und tief eigenartige Gedanken- und Bilderwelt zu studieren.“

Hermann Schmitz
Hegels Logik
449 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-02331-3
€ 49.90
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Das Buch vollbringt die Klärung und Bewertung des gesamten logischen Formenvorrats des spekulativ-dialektischen Denkens Hegels in einer umfassenden Durchmusterung und Analyse, die neben seinen Schriften über Logik auch seine übrigen authentischen Ausarbeitungen systematisch und chronologisch durchläuft. Als Leitmotiv dient die Entdeckung einer fundamentalen Zwiespältigkeit der logischen Form, die stets dreiphasig ist, aber von einem zweipoligen Muster zu einem dreipoligen wechselt, gegen das sich trotz des von Hegel hartnäckig behaupteten Anscheins das zweipolige immer wieder durchsetzt. Die frühe Jenaer und die große Nürnberger Logik werden in der Konsequenz ihrer Gedankenführungen kommentierend erschlossen; für die Phänomenologie des Geistes wird ein Bruch in der logischen Form nachgewiesen, dessen Analyse zur Aufklärung der vielschichtigen Entstehungsgeschichte des Werkes entscheidend beiträgt. Die Unhaltbarkeit des Anspruchs der spekulativ-dialektischen Systematik wird nachgewiesen, aber wettgemacht durch Enthüllung anderer Leistungen, die Hegel mit seiner Methode erbracht hat: Revolution der Erkenntnistheorie durch den erkenntnistheoretischen Explikationismus, der von Hegel über Dilthey und Heidegger zu Schmitz verfolgt wird; dialektisch-dynamische Theorie der Standpunkte. Das Buch dient auch zur Vorbereitung eines folgenden (Die entfremdete Subjektivität. Von Fichte zu Hegel), worin Schmitz die motivierende Kraft des deutschen Idealismus auf die Entdeckung eines noch unbewältigten zentralen Problems (der entfremdeten Subjektivität) zurückführt.

Hermann Schmitz
System der Philosophie
5153 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03080-9
€ 559.00
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