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Autoren

Hier finden Sie alle unsere Autoren:

Veronika Bernard
Dr. Veronika Bernard schloß 1987 das Magister-Studium der Germanistik und der Anglistik an der Universität Innsbruck ab. 1991 folgte die Promotion zum Doktor der Philosophie. Seit 1992 widmet sich die Autorin im Rahmen ihrer literaturhistorischen Forschung vorrangig der Stadt in deutschsprachiger Literatur.
Jean Bockels
Pseudonym für Henry H. Janssen
Jean-Yves Camus
Studium der Politikwissenschaft am Institut d´Etudes Politiques, Paris. Autor mehrerer Werke über die extreme Rechte, vor allem: "Les droites nationale et radicales en France" (mit René Monzat, 1992); "Les extrémismes de l´Atlantique à l´Oural, 1997 (Herausgeber und Mitautor); er ist Forschungsbeauftragter am "Centre européen de recherche sur le racisme et l´antisémitisme" und beratender Mitarbeiter des "Observatoire de l´extrémisme".
Prinz Albrecht von Hohenzollern
Albrecht Ludwig Leopold Tassilo von Hohenzollern (* 28. September 1898 in Potsdam; † 30. Juli 1977 in Bühlerhöhe) war ein deutscher Prinz aus dem Haus Hohenzollern sowie Violinist und Komponist.
Adam Holesch
Adam Holesch, geb. 1977 in Wodzisław Slaski (Loslau) in Polen. Er studierte Politische Wissenschaft, Neuere Geschichte und Osteuropäische Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und vertiefte sein Studium durch Auslandsaufenthalte in Florenz und Barcelona. Neben diversen journalistischen Stationen beim Soester Anzeiger, Westdeutschem Rundfunk und RTL, arbeitete der Politikwissenschaftler im Europäischen Parlament beim damaligen Vorsitzenden des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, MdEP Elmar Brok.
Josef Isensee
Josef Isensee (geb. 1937 in Hildesheim), 1957-1961 Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie in Freiburg i. Br., Wien und München. Juristischer Vorbereitungsdienst sowie beide juristische Staatspruüfungen
in München. In Erlangen-Nürnberg Promotion zum Doktor iur.utr. (1967) sowie Habilitation für die Fächer
Staats- und Verwaltungsrecht sowie Steuerrecht (1970). 1971-1975 o. Professor an der Universität des Saarlandes
für Staats- und Verwaltungsrecht. 1975 - 2002 Inhaber des Lehrsstuhls für Öffentliches Recht an der Universität
Bonn. Seit 1986 Ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften. 1997 Verleihung
des Doctor honoris causa scientiarum iuris der Fakultät für Kanonisches Recht der Akademie für Katholische
Theologie Warschau. 2002/2003 Gastprofessur an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2003/2004 an
der Freien Universität Berlin.
Antonius John
Prof. Dr. Antonius John, geb. 1922, Volkswirt, seit 1948 in Bonn als Wirtschaftsjournalist tätig, lehrt seit 1965 an verschiedenen Hochschulen. Er ist Honorarprofessor für Politik und Zeitgeschichte an der Universität Koblenz-Landau. Der mit vielen Auszeichnungen bedachte Verfasser zahlreicher Bücher betreibt ein Redaktionsbüro. Dem Reiterverband von Boeselager begegnete er erstmals an der Ostfront 1943. 1944 wurde John mit seiner Einheit dieser zur Brigade vergrößerten Truppe unterstellt.
Tanja Kinkel
Geb. 1969 in Bamberg, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Kommunikationswissenschaft in München. Romanautorin: „Wahnsinn, der das Herz zerfrisst“, „Die Löwin von Aquitanien“, „Unter dem Zwillingsstern“ u.v.a.m.
Thomas Krämer
Thomas Krämer, geboren 1958 in Walldürn/Baden, Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Heidel-berg. Promotion bei Gerhard Buhr über „Carl Einsteins „Bebuquin“. Romantheorie und Textkonstitution“ (Königshau-sen & Neumann 1991). Publikation einer Studie zu „Rilkes „Sonette an Orpheus“ (K&N 1999). Wissenschaftliche Vor-träge. Mehrere Reisen nach Nepal und Indien. Die Studie „Mythos und Ankunft“ zieht die Summe einer langjährigen Beschäftigung mit dem Spannungsfeld zwischen Mythos und Moderne und führt mehrere Einzeluntersuchungen zu-sammen. Thomas Krämer lebt im deutschen Südwesten und ist verheiratet mit einer Brahmanin aus Nepal.

Klaus Marxen
Angaben zur Person: Klaus Marxen, 1945 in Marne/Holstein geboren, hat Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie studiert und während des Studiums als Gerichtsberichterstatter gearbeitet. 1982 begann seine juristische Hochschullaufbahn, die ihn nach Bremen, Bielefeld, Münster und 1993 an die Humboldt-Universität zu Berlin führte. Zugleich war er als Richter tätig, zuletzt am Berliner Kammergericht. Seine Publikationen befassen sich im Schwerpunkt mit dem Strafrecht, dem Strafprozess und der Zeitgeschichte. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
Tilman Mayer
Tilman Mayer studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wo er 1979 seinen Magister Artium bei Wilhelm Hennis ablegte. Mayer war von 1979 bis 1989 als Assistent von Paul-Ludwig Weinacht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg tätig. Im Anschluss daran leitete er zeitgeschichtliches Forschungsprojekt der
Jakob-Kaiser-Stiftung in Königswinter. In den Jahren 1993 bis 1995 leitete Tilman Mayer das Bonner Büro am Institut für Demoskopie Allensbach. 1997 erfolgte seine Habilitation und anschließend war er als Gastprofessor tätig. Im Juli 2001 erhielt er die Professur für Politikwissenschaft in Bonn. Seine wissenschaftlichen Forschungsarbeiten erstrecken sich über die Erforschung der Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, die Parteienforschung, die politische Kulturforschung, Demoskopie und den demografischen Wandel sowie in der vergleichenden
Deutschlandforschung.
Alexander Oster
Alexander Oster, geb. 1985, Studium der Politischen Wissenschaft, der Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und der Philosophie an der Universität Bonn. Von Mai 2009 bis Februar 2012 Studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Tilman Mayer am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie. Seit März 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter ebenda.
Daniela Straeten
Daniela Straeten, M.A., geboren 1985,
schloss 2012 ihr Studium der Politischen
Wissenschaft, Neueren Geschichte und Wirtschaftstheorie
an der Rheinischen-Friedrich-
Wilhelms-Universität Bonn ab.
Jan Turovski
JAN TUROVSKI, geboren in Bielefeld, lebt in Bonn.
Romane, Kurzgeschichten, Lyrik, Theaterstücke. Studienjahre in Cambridge, London und Paris. Amerika-Aufenthalte. 3 x Granta-Preis für die Short Stories Purgatory, The Witness und Blue Glass. ‘Prix Littéraire Européen Arthur Rimbaud 2000’ für die unveröffentlichten Manuskripte SOPHIE FATALE... (Roman) und DIE BLAUE PROVINZ (GEDICHTE).
Mitarbeit an die horen, The London Magazine, Lyrik-Anthologien, sowie an Rowohlts Don-Juan-Anthologie, ‘Geschichten zwischen Liebe und Tod’. Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften, Rezensionen usw.
1988 hatte Turovski sein Romandebut mit Die Sonntage des Herrn Kopanski bei Benziger/Zürich. 1995 folgte der Roman Der Rücken des Vaters bei Avlos. 1997 erschien sein Gedichtband Vor(w)orte der Liebe, ebenfalls bei Avlos. 2002 erschienen bei Ango Boy dreizehn Kurzgeschichten unter dem Titel Sweet Home.
Jochem von Uslar
Jochem v. Uslar (Hans-Jochem Freiherr von Uslar-Gleichen) wird 1936 als Sohn einer Schauspielerin und eines Schauspielers in Koblenz geboren. Kind von Theatereltern, lebt er bis 1948 in Freiburg, Graz, Wien, Prag, Posen – nach der Flucht in Bayern, Tübingen, Rottenburg/Neckar und Stuttgart. Internat, Studium der Geschichte und Jurisprudenz, zweites juristisches Staatexamen. Erste Berufsjahre in einem amerikanischen Chemiekonzern. Wechsel zum Deutschen Städtetag, dann Abteilungsleiter beim Senator für kulturelle
Angelegenheiten in West-Berlin. 1983 bis 2001 als Beigeordneter der Stadt Bonn,zuständig fürKultur, Sport (später auch Schulen) gewählt
Jürgen Wahl
Jürgen Wahl arbeitet in Bonn als Freier Journalist und Autor. Er wurde 1929 in Krefeld (Niederrhein) geboren, ging ab 1936 zur Schule und machte 1950 Abitur.
Nach zwei Jahren Industriepraktikum war er Ingenieurstudent und wurde 1954 Diplom-Ingenieur. 1957 wechselte Wahl in die katholische Jugendarbeit. Von 1962 bis 1966 war er Direktor der Bonner Karl-Arnold-Akademie, danach – bis 1970 Leiter des Büros der CDU-Generalsekretärs.
Seit 1970 und bis 1995 arbeitete Wahl als Redakteur der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“, zuletzt als Chefkorrespondent, unterbrochen durch zwei Jahre als deutscher Sprecher der Christlichen Demokraten (EVP-Fraktion) im Europäischen Parlament.
1952 schloss sich Wahl der Europäischen Bewegung an, 1953 der CDU. Er war Mitgründer der Internationalen Kommission der Jungen Union. In dieser Zeit begann seine Zusammenarbeit mit dem polnischen Exil. 1971 wurde er Vorsitzender der Ostkommission des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Es folgten zahlreiche Polen-Reisen.
Jürgen Wahl ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, Chévalier des polnischen Verdienstordens und Träger der Dankbarkeitsmedaille der polnischen Freiheitsbewegung „Solidarność“.
Herbert Weffer
lebt und arbeitet in Bonn, schon seit .... Blindtext: tskarten des Rhein-Sieg-Kreises "Westlich von Bonn" erscheint hiermit unter dem Titel "Östlich von Bonn" der zweite Band mit Bilderkarten des Kreisgebietes. Abschließend ist der dritte Band mit dem Titel "Von Siegburg bis Windeck" vorgesehen. Auf der
http://www.weffer.de
Ulrich Weisser
Ulrich Weisser (* 1938 in Aurich, Ostfriesland) ist ein deutscher Vizeadmiral a.D. und Autor von Werken zur Sicherheitspolitik. Weisser war Führungsmitglied der Nato und danach von 1992 bis 1998 als Vizeadmiral Leiter des Planungsstabes des Bundesministerium der Verteidigung tätig und galt als engster Berater des damaligen Verteidigungsministers Volker Rühe.

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